Botox Hannover

Herzlich willkommen auf meiner Informationsseite über Botox in Hannover. Im Folgenden gebe ich Ihnen einen Überblick über Botox, die Anwendung und die Wirkung. In meiner Praxis verwende ich Botox in Hannover seit vielen Jahren sowohl in der Ästhetischen Medizin zur Faltenunterspritzung bei Frauen und Männern als auch für die Behandlung von Migräne, Spannungskopfschmerzen, übermäßigem Schwitzen und Zähneknirschen. Wenn Sie weitere Frage haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie mich. Vertrauen Sie meiner Erfahrung und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch.



Botox-Behandlung in Hannover

Botox Hannover


Was ist Botox ®?

Botox ® ist der Handelsname eines Arzneimittels zur Faltenkorrektur mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin Typ A (auch Onabotulinum oder Botulinum genannt) der Firma Allergan. Botulinumtoxin ist ein Eiweiss, der von einem Bakterienstamm (Clostridium botulinum) gebildet wird. Neben Botox ® sind von anderen Herstellern auch die Präparate Dysport ®, Xeomin ®, Vistabel ®, Azzalure ® und Bocouture ® für die Faltenbehandlung mit dem Wirkstoff in Deutschland erhältlich. Botulinumtoxin gehört zu den am meisten erforschten Wirkstoffen, wobei über 4.000 wissenschaftliche und medizinische Publikationen verfasst wurden. Botulinumtoxin-A ist in mehr als 75 Ländern für unterschiedliche Indikationen zugelassen. Nicht nur in Hannover hat Botox sich in millionenfachen Anwendungen bei der Faltenunterspritzung bewährt. Es zeichnet sich durch eine effektive und sichere Behandlung aus.

Erfolgsgeschichte

Botulinum wird seit über 40 Jahren in der Medizin angewendet. In der Neurologie begann Botox seine Erfolgsgeschichte mit der Behandlung bei einzelnen stark angespannten Muskeln (Spastiken). Diese Therapie wird auch bei Kindern mit sehr hohen Dosen Botox durchgeführt. Später wurde die Wirkung auf die Muskulatur auch in der Schönheitsmedizin genutzt. Seitdem steigen die Anwendungen rasant. Immer mehr Patienten möchten jünger und frischer aussehen jedoch nicht unnatürlich wirken.

Mittlerweile gibt es Berichte über abnehmende Anzahl von Schönheits-Operationen zugunsten von Faltenbehandlungen mit Botox und Hyaluronsäure.

Faltenunterspritzung

Sehen Sie auch: Faltenunterspritzungen Verdrängen Schönheits-OPs

Frauen und Männer

Nicht nur Frauen lassen sich behandeln. Immer mehr Männer entdecken Botox und Co. für sich. Allerdings sind bei der Behandlung von Männern andere Gesichtsmerkmale zu beachten. Die Betonung des maskulinen Erscheinung ist wichtig, damit das männliche Gesicht nicht weiblich wirkt.

Wie wirkt Botox?

Botox reduziert die Übertragung von Nervensignalen auf das zu behandelnde Gebiet. Botox kann nicht durch die Haut gelangen sondern muss in das entsprechende Gebiet gespritzt werden. Cremes mit Botulinumtoxin haben keine Wirkung auf die Muskeln. Botulinum wirkt nur dort, wo es eingebracht wurde.

Botox gegen Falten

Jeder Muskel wird über einzelne Nervenstränge versorgt. Senden diese Nerven Impuls-Signale aus, ziehen sich die Muskelfasern zusammen. Die Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin bewirkt eine verringerte Übertragung der Nervenimpulse auf den behandelten Muskel. Die Muskulatur erhält weniger Signale und entspannt sich. Die mimischen Falten werden geglättet, weil die Haut von den Muskeln geringer zusammengezogen wird. Mit der gezielten Anwendung können einzelne Muskeln oder Muskelanteile behandelt werden. Für die Faltenkorrektur wird Botox exakt in die Muskeln eingebracht, die an der Faltenentstehung beteiligt sind.

Häufige und bewährte Bereiche zur Faltenunterspritzung mit Botox in Hannover sind:

Zornesfalte mit Botox behandeln

Zwischen den Augenbrauen bildet sich die Zornesfalte oder Glabellafalte aus. Ein- oder mehrfach ausgebildet, wird dieser Bereich sehr häufig und effektiv mit Botox geglättet. Neben dem Verschwinden der Falten führt die Behandlung auch zu einer positiveren Stimmung (s.a. unten: Macht Botox glücklich?).

Botox gegen Stirnfalten

Die horizontalen Falten auf der Stirn werden auch als Sorgenfalten oder Denkfalten bezeichnet, weil u.a. bei Sorgen oder Konzentration die Stirn übermäßig gerunzelt wird. Sie lassen sich bewährt mit Botox glätten.

Augenfalten mit Botox glätten

Augenfalten, auch Krähenfüße oder Lachfalten genannt, bilden sich seitlich an den Augen aus. Sie werden verstärkt, wenn die Augen zugekniffen werden. Wenn sie zu sehr ausgeprägt sind, können sie mit Botox behandelt werden.

Botox zum Augenbrauenlift

Neben der Faltenbehandlung kann durch die genaue Auswahl der behandelten Muskelbereiche ein Anheben der Augenbrauen (Augenbrauenlift) oder eine Vergrößerung der Augen erreicht werden. Hierbei werden gezielt die Muskeln entspannt, die die Augenbrauen nach unten ziehen.

Botox gegen Zahnfleischlachen

Idealerweise ragt die Oberlippe beim Lachen bis zur Oberkante der Zähne. Beim Zahnfleischlächeln wird die Oberlippe von der Muskulatur verstärkt nach oben gezogen und das Zahnfleisch wird sichtbar. Wird die entsprechende Muskulatur mit Botox behandelt, kann die verstärkte Reaktion verringert werden.

Botox gegen Schwitzen

Botox verringert nicht nur die Signalübertragung auf die Muskulatur sondern auch auf die Schweißdrüsen. Hierbei wird das Schwitzen effektiv reduziert. Klassische Gebiete zur Verringerung von verstärktem Schwitzen (Hyperhidrose) sind die Achseln, Hände und Stirn. Die Wirkung hält ca. ein Jahr an und kann wiederholt werden.

Botox gegen Zähneknirschen

Eine überaktive Kaumuskulatur kann zu Zähneknirschen (Bruxismus) führen. Werden diese übertrainierte Muskeln mit Botox behandelt, entspannen sie sich. Der so reduzierte Tonus der Muskulatur kann das Pressen reduzieren, wobei das normale Kauen nicht beeinträchtigt wird.

Wird Botox wieder abgebaut?

Da Botox ein Eiweiss ist, wird es mit der Zeit restlos vom Körper abgebaut. Die Wirkung des Botulinumtoxins bildet sich nach der Wirkdauer vollständig zurück. Eine danach folgende Überaktivität der behandelten Bereiche ist nicht bekannt. Die behandelten Muskeln oder Schweißdrüsen erhalten Ihre ursprüngliche Funktion komplett wieder zurück.

Die Behandlung kann wiederholt werden, es ist kein Gewöhnungseffekt mit verringerter Wirkung bekannt.

Wird das Hautgefühl verändert?

Die Botox-Therapie wirkt sich nur auf die Muskulatur und die Schweißdrüsen aus. Die behandelten Areale haben keinen Effekt auf Tastsinn, Schmerz- oder Temperaturempfinden. Auch nach Ablauf der Wirkung ist keine Veränderung auf das Hautgefühl bekannt.

Wie lange hält die Wirkung?

Die Wirkung hält ca. 3-6 Monate an und kann wieder aufgefrischt werden. Wird kein Botox nachgespritzt, erhalten die Muskeln ihre vollständige Funktion zurück.

Die Wirkung auf die Schweißdrüsen hält länger an. Hier dauert es ca. 6-12 Monate, bis die Schweißproduktion wieder komplett vorhanden ist.

Wirkt Botox sofort?

Die Faltenglättung durch Botox Spritzen setzt nicht gleich nach der Behandlung ein. Das Mittel benötigt einige Zeit, bis es seine Wirkung auf die Nervenimpulse entfaltet. Daher fängt die Wirkung erst nach ca. einem Tag an und erreicht in etwa 14 Tagen den vollen Effekt.

Der Eintritt bei der Behandlung der Kaumuskulatur kann ca. 4 Wochen dauern.

Ist die Behandlung sicher?

Die Faltenkorrektur mit Botox ist sehr sicher. Es werden nur sehr stark verdünnte Konzentrationen verwendet. Mit den in der kosmetischen Behandlung verwendeten Dosierungen ist eine Vergiftung nahezu ausgeschlossen. Nach der Behandlung können leichte Schwellungen oder Blutergüsse auftreten, die nicht lange andauern.

Übermäßige Faltenkorrekturen sollten vermieden werden. Ansonsten kann ein ausdrucksloses, maskenhaftes Gesicht entstehen, wie wir es in den Medien als negative Beispiele beobachten können.

Wann kann ich wieder arbeiten?

In der Regel sind Sie nach der Botox-Behandlung sofort wieder arbeits- und gesellschaftsfähig. Auf stärkere körperliche Aktivitäten, Sport, Sauna, Sonnenbaden, Solarium oder Gesichtsmassagen sollten Sie jedoch direkt nach der Faltenkorrektur verzichten. Ihren normalen Alltag können Sie ungehindert ausüben. In unserem Beratungsgespräch gebe ich Ihnen dazu genaue Informationen.

Ist Botox ein Gift?

Botulinumtoxin ist kein Schlangengift und auch kein Insektengift. Es ist als „Wurstgift“ aus Konservendosen bekannt, die mit Bakterien verunreinigt waren und sich ohne Sauerstoff vermehren. Diese Bakterien (Clostridium botulinum) bilden einen Eiweißstoff, der die Übertragung der Nervenimpulse auf die Muskulatur hemmt. Nehmen wir große Mengen davon auf, können durchaus bedrohlichen Situationen entstehen, weil lebenswichtige Muskeln und Nerven gehemmt werden. Es müssten allerdings umgerechnet ca. 40-50 Ampullen Botox gespritzt werden! Zur kosmetischen Behandlung wird selten mehr als eine Ampulle verwendet.

Ist Botox ein Gift?

Die Pharmaindustrie ist ständig auf der Suche nach neuen Medikamenten aus der Natur. So stammen bereits viele Medikamente aus giftigen Stoffen: Pilze produzieren Antibiotika, Narkosemittel wurden aus Tiergiften entwickelt, das Herzmedikament Digitalis wurde aus der giftigen Fingerhutpflanze hergestellt, Schmerzmittel aus Schlafmohn usw. Aber diese Stoffe werden in der Medizin nur in einer geringen Dosierung eingesetzt. Auch Alkohol ist ein starkes Nervengift, aber wir vertragen dennoch unbeschadet geringe Mengen.

Die Wirkung von Botox wird von den herstellenden Firmen exakt standardisiert und in Internationalen Einheiten (I.E.) angegeben. Zur Faltenbehandlung werden nur sehr geringe Mengen benötigt. In der Neurologie wird Botulinumtoxin zu Behandlung z. B. von Spasmen eingesetzt. Hier wird gegenüber der ästhetischen Behandlung eine vielfache Menge verwendet. In millionenfachen Behandlungen gab es bisher keine Meldungen von schwerwiegenden Zwischenfällen.

Macht Botox glücklich?

Mir wird regelmäßig von meinen Patienten berichtet, dass sie sich nach der Faltenbehandlung mit Botox zufriedener fühlen. Es ist nicht nur das faltenfreiere Aussehen sondern auch eine innerliche Entspanntheit. Dazu habe ich zwei interessante Studien gefunden.

Beide Studien zeigen, dass sich die untersuchten Personen durch eine Botox-Behandlung glücklicher bzw. positiver fühlten, weil nach der Faltenbehandlung negative Gesichtsausdrücke weniger ausgebildet werden können.

Untersuchungen über Botox

Falten weg: glücklicher durch Botulinum

Die Untersuchung von Dr. M. Alam und Kollegen beschreibt eine „Gesichts-Rückkopplungs-Hypothese“ die ausführt, warum sich Personen nach Botoxbehandlungen glücklicher fühlen: Einerseits werden positive Emotionen gefördert, weil störende Falten weg bzw. reduziert sind. Die Personen sind nach der Behandlung mit ihrem Aussehen zufriedener und ihr Gesichtsausdruck wirkt freundlicher. Anderseits kommt es zu einer Reduzierung der negativen Mimik. Das Runzeln der Stirn oder das Zusammenziehen der Augenbrauen sind von Emotionen belegt, die besonders Wut, Traurigkeit, Ängstlichkeit und Sorge ausdrücken. Nach der Faltentherapie wird diese negative Mimik verringert, wodurch sich die Personen durch die fehlende Rückkopplung der negativen Emotionen glücklicher fühlen. (1)

Positiver nach Botox

Dr. Lewis und Kollegen verglichen in ihrer Studie Patienten, bei denen die Faltenbehandlung der Glabellaregion (Zornesfalte zwischen den Augenbrauen) mit verschiedenen Methoden durchgeführt wurde. Eine Gruppe erhielt Botulinum-Spritzen, bei der anderen Gruppe wurde der Bereich mit anderen Methoden (z. B. Fillern) behandelt. Die nachfolgende Befragung mittels IDAS (Irritability-Depression-Anxiety-Scala) ergab eine signifikante Verbesserung in der Botulinumtoxin-Gruppe. Diese Patienten fühlten sich glücklicher als die andere Gruppe. Als Grund gaben die Forscher an, dass die Gesichtsmimik nicht nur den Gemütszustand nach außen zeigt. Er wird auch in unser Gehirn zurück übermittelt und beeinflusst unser inneres Empfinden. Kann man negative Emotionen wie Stress, Zorn und Traurigkeit durch die Mimik nicht mehr vollständig ausdrücken, fühlt man diese weniger. (2)

Quellen:

(1) Alam M, Barrett KC, Hodapp RM, Arndt KA. Botulinum toxin and the facial feedback hypothesis: can looking better make you feel happier? J Am Acad Dermatol. 2008 Jun;58(6):1061-72.

(2) Lewis MB, Bowler PJ. Botulinum toxin cosmetic therapy correlates with a more positive mood. J Cosmet Dermatol. 2009 Mar;8(1):24-6.

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